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Guten Morgen, wenn Dir was Du gerade erlebst nicht besonders gefällt und Du Dich beteiligen möchtest und nicht weiß wie, ich weiß es.
Folge dem weiße Kaninchen:
Viele Wähler in Deutschland sind mit der Arbeit der Bundesregierung und des Deutschen Bundestages – egal ob „rotgrün“ oder „schwarzgelb“ – unzufrieden.
Die Gründung von neuen politischen Parteien wird durch die kaum zu überwindende „5-Prozent-Hürde“ erschwert.
Vereinzelt wurden bei Bundestagswahlen parteiunabhängige Direktkandidaten aufgestellt, die jedoch chancenlos waren, da sie gegeneinander antraten. Deshalb werden derzeit im Deutschen Bundestag alle direkt über die Wahlkreise gewählten Bundestagsabgeordneten von den „etablierten“ Parteien gestellt.
Das kann und muss sich bei der nächsten Wahl ändern.
Voraussetzung dafür wäre, dass die jeweils rund 200.000 Wahlberechtigten jedes Wahlkreises erkennen, dass sie nur dann eine Chance haben, politisch etwas zu verändern, wenn sie sich vor der nächsten Bundestagswahl auf einen gemeinsamen parteiunabhängigen Kandidaten einigen.
Dies wäre auf folgendem Weg möglich:
a) In allen 299 Wahlkreisen gibt es eine „erste Anlaufstelle“ zur Vorbereitung der nächsten Bundestagswahl.
b) Daraus bildet sich jeweils ein automomes Bürgerkomitee.
c) Diese autonomen Bürgerkomitees haben die Aufgabe, nach einem noch festzulegenden demokratischen Verfahren für ihren Wahlkreis den Direktkandidaten zu ermitteln, der das persönliche, fachliche und politische Vertrauen der Wähler seines Wahlkreises am meisten verdient.
d) Dieser gemeinsame Direktkandidat tritt dann mit Unterstützung des zuständigen Bürgerkomitees gegen den bisherigen rotschwarzen „Platzhirsch“ an.
Weitere Informationen zum Projekt Vereinigte Direktkandidaten gibt es hier:
www.Vereinigte-Direktkandidaten.de
und hier bit.ly/c3msu / bit.ly/vgU9b5
Wer der Meinung ist, dass sich bei der nächsten Bundestagswahl über seinen Wahlkreis etwas im Deutschen Bundestag ändern müsste bzw. muss, möge sich mit der „ersten Anlaufstelle“ seines Wahlkreises oder mit mir in Verbindung setzen:
Helmut Krause (V.i.S.d.P.), Frühlingstrasse 29, 82178 Puchheim
Telefon: 089 123 87 54, rakrause [at] querdenkerforum.de
Mal ehrlich, was willst Du Deinen Kindern sagen, wenn sie Dich frage:" Papa, Mama was hast Du damals in der Zeit getan als sich alles geändert hat?"
EInen schönen Start und gutes Aufwachen
Sean
Organisation und Struktur des politischen Widerstands in Deutschland
Wenn man zu den Stammtischen in Deutschland und zu den verschiedenen politischen Gruppen bei Facebook geht, stellt man fest, dass bei der Analyse meist große Einigkeit besteht:
In Deutschland ist vieles „oberfaul“. Auf dem „normalen“ Weg, über den im Amt befindlichen Deutschen Bundestag bzw. über eine möglicherweise folgende große Koalition bzw. „Grün-Rot-Regierung“ wird sich nichts, aber auch gar nichts, ändern lassen.
Keine Einigkeit gibt es bisher allerdings in der Frage, welche Struktur eine erfolgreiche außerparlamentarische Oppositionsbewegung in Deutschland haben sollte bzw. haben muss.
Die einen plädieren dafür, eine neue Partei zu gründen, die anderen dafür, einer bestehenden Partei beizutreten. Andere sagen: Wir müssen nur genug demonstrieren, ein Verfassungsreferendum durchführen und/oder ein Grundeinkommen einführen, dann sind alle Probleme gelöst.
Meiner Ansicht nach wird uns keiner dieser Wege allein zum Ziel führen.
Deshalb bitte ich Euch bei folgendem „Gedankenspiel“ mitzumachen.
Stellt Euch mal vor,
• am Sonntag ist der Euro „zusammengebrochen“
• am Montag ist die Bundesregierung zurückgetreten
• am Dienstag ist in Deutschland die staatliche Ordnung zusammengebrochen
• am Mittwoch haben die USA Deutschland besetzt
Begründung:
1. Deutschland produziert heimlich Massenvernichtungswaffen.
2. Deutschland versteckt, seitdem man Osama bin Laden eine traditionelle Seebestattung nach moslemischer Tradition hat zukommen lassen, den Bruder von Osama bin Laden.
3. Deutschland bringt ihrem Friedensnobelpreisträger und ihren größten Feldherren aller Zeiten (GröFaZ) nicht den notwendigen Respekt entgegen.
• am Donnerstag hat die Besatzungsmacht alle Bundes- und Landesverbände der politischen Parteien und Organisationen in Deutschland verboten.
Das deutsche Volk, das es ja auch nach der „Besetzung“ noch gibt, hat jetzt folgende Reaktionsmöglichkeiten:
Plan A
Wir holen uns die an Libyen und Saudi Arabien gelieferten Kriegswaffen zurück und schlagen damit die Amis in die Flucht. ;-)
Plan B
Wir bilden 299 autonome Bürgerkomitees, denen „automatisch“ alle Bürger eines Wahlkreises angehören.
Jedes der 299 autonomen Bürgerkomitees verfügt über
• einen Sprecher, der den Kontakt zu den anderen 298 Bürgerkomitees pflegt.
• ein „Versorgungsteam“ das weiß, wo es im „Krisenfall“ im Wahlkreis Weizen, Kartoffeln und Brennholz gibt und sich um eine faire und gerechte Verteilung kümmert.
Sollte es darüber hinaus tatsächlich zu „Unruhen“ kommen und staatliche Hilfe nicht erreichbar sein, wäre das Versorgungsteam auch für die Organisation der Bürgerwehr zuständig.
• 67 Vertrauens-, Kompetenz- und Verantwortungsnetzwerke, in denen die Ärzte, Architekten, Rechtsanwälte, Bauern, Metzger, Dachdecker, Zimmerleute, Maurer, etc. des Wahlkreises ihr Fachwissen einbringen.
Ihr ahnt es wahrscheinlich schon:
Plan B gefällt mir besser als Plan A. ;-)
Jetzt frage ich Euch:
Müssen wir uns wirklich erst die Amerikaner ins Haus holen, bevor wir uns als deutsches Volk koordiniert und ergebnisorientiert um politische Veränderungen in Deutschland kümmern?
Wer diese Frage verneint, möge diesen Text weiter verbreiten.
Weitere Informationen zum Thema: Telefon 089 1238754, rakrause [at] querdenkerforum.de